Das DEPO Standteam vor dem Highlight der EMO Hannover 2017, der DEPO Shape-V Maschine.
V.l.n.r.: M. Belen, T. Rupp, T. Seggelmann, C. Deitert, H. Deitert, J. Ediger, M. Herzele

Die EMO Hannover 2017 ist vorüber und der allgemeine Tenor ist: „Gut gelaufen“. Das ließ sich auch in den gut besuchten Ausstellungshallen beobachten, wo an den Messeständen reges Treiben und interessensbekundendes Gucken omnipräsent war. Alles in Allem ein typisches Messegeschehen, wäre da nicht die eine Unruhezone in Halle 12 am Stand E69 gewesen. Nicht wegen der üblichen Marktschreier und Eyecatcher, die waren nicht notwendig, sondern wegen der Traube an Menschen die sich vor einer Retrofit-Maschine drängelten und schubsten, um Einblick auf eine neue und zukunftsweisende Technologie der Nutenherstellung zu bekommen. An diesem Stand war das Resümee nicht „gut“ sondern wurde in Superlativen wie „spitzenmäßig“, „grandios“, und „brillant“ ausgedrückt. Objekt der optischen Begierde war die DEPO Shape-V Maschine, die in noch nie da gewesener Geschwindigkeit schmale, tiefe Nuten in räumlich geschwungenen Ausführungen in verschiedene Arten von Materialien, die sich spanabhebend bearbeiten lassen, formte. Wer es nicht bis vor an die Maschine schaffte, konnte das Unfassbare auch auf zwei Monitoren beobachten, vor denen sich das DEPO-Standteam unzähligen, ungeduldigen Diskussionen über Verfügbarkeit, Machbarkeit und Ersatz von bestehenden Verfahren widmete und Termine über erste Probebearbeitungen fixierte.

Die Bearbeitung von schwer zugängigen und tiefen Geometrien war schon immer die Kernkompetenz von DEPO und daher war es nicht überraschend, dass auch das Interesse an dem speziell dafür designten Kurzschaft-Frässystem enorm hoch war. In einer Glasvitrine war ein repräsentativer Umfang des Gesamtsystems zu sehen und verdeutlichte den Standbesuchern, welche enorme Flexibilität dieses neue System bietet, um stabil und mit wirtschaftlichen Bearbeitungsparametern auch noch in Tiefen jenseits von 500 mm anspruchsvolle Werkstück-Geometrien herzustellen.
Bei all den Neuerungen rund um Werkzeuge und Bearbeitungsstrategien ist es klar und wäre es nicht DEPO, wenn nicht auch im Maschinensektor neue „Eisbrecher“ für ein Vorwärtskommen im 
Werkzeug-, Gesenk-, Formen- und Maschinenbau präsentiert worden wären. Sowohl das neue Vertikal-Bearbeitungszentrum Xpert-V wie auch die horizontale Ausführung Xpert-K ermöglichen durch die modulare Bauweise ein höchstes Maß an Flexibilität und bieten eine exzellente Prozess-Performance auch bei Ansprüchen, bei denen sich Andere schon „festgefahren“ haben.
Somit sind es wieder einmal die Ideen und Produkte von DEPO, die die Fahrrinne für den Erfolg unserer Kunden frei räumen und ihnen die Möglichkeit schaffen, ihren Markt wettbewerbsfähig und fortschrittlich bedienen zu können.