DEPO_öbergabe Urkunde

Kompetenzerweiterung im Machining Innovations Network e.V.

Varel/Marienfeld, 19.05.2016: Mit Aufnahme der DEPO GmbH & Co. KG erweitert der Machining Innovations Network e.V. (MIN) seine Kompetenzen im Bereich der Fräszerspanung.

Als mittelständisches, hochinnovatives Familienunternehmen liefert die DEPO GmbH & Co. KG seit 1989 zukunftsweisende Produkte rund um die Zerspanung im Gesenk- und Formenbau, Werkzeugbau, Energietechnik, Zahnradindustrie und Maschinenbau. Rund 4500 Kunden weltweit aus allen Zweigen der Fräszerspanung profitieren von dem Know-how in den Bereichen Zerspanungstechnologien, Fräszentren, CAM Software und Zerspanungswerkzeuge.
Neben dem Maschinen und Anlagenbau zählen Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrt, dem Automobilbau, dem Windenergieanlagenbau, der Medizintechnik und dem Schiff- und Yachtbau zu den Kunden der DEPO GmbH & Co. KG.
Das Leistungsspektrum, das die DEPO GmbH & Co. KG seinen Technologiepartnern anbietet, ist in seiner Form und Zusammensetzung einzigartig. Die Lösungsmög-lichkeiten und Ansätze sind vielfältig und alle Komponenten sind genauestens aufeinander abgestimmt. Das Unternehmen liefert nicht nur die benötigten Materialien und Komponenten, sonder analysiert auch die Situation bei ihren Kunden, liefert das Konzept, die Produkte und Methoden, um eine dauerhaft effektive und somit wirtschaftlich erfolgreiche Produktion aufzubauen.
„Um wettbewerbsfähig zu bleiben ist es wichtig, kurzfristig auf stetig wachsenden Anforderungen des Marktes reagieren zu können. Unser Ansatz ist die kontinuierliche Verbesserung der Effizienz von Technologie und Abläufen. Für die Entwicklung ganzheitlicher Lösungsansätze ist ein Austausch mit Anwender unerlässlich. Wir sind gespannt auf neue Impulse der Mitglieder des Netzwerks“, sagt Roland Kirsch, Chief Strategy Officer der DEPO GmbH & Co. KG.
„Mit der DEPO GmbH & Co. KG tritt dem Innovationsnetzwerk ein weiterer Kompetenter Partner im Zielfeld der Zerspanung bei. Als Systemanbieter verfügt das Unternehmen über Erfahrung und ganzheitliche Lösungen von Maschine, Werkzeug und Programmierung. Diese Erfahrung wird sich positiv auf die Entwicklung neuer Fertigungssysteme auswirken“, so Oliver Bub, Leiter der Geschäftsstelle des MIN e.V. über die geplante Zusammenarbeit.